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Hausnotrufsysteme

Informationen aus dem Bereich Elektrotechnik

Die Gesellschaft altert. Und auch im Bereich der Wohnungs- und Installationsplanung sollte man rechtzeitig und vorausschauend handeln, um auf die wechselnden Anforderungen des jeweiligen Lebensabschnittes reagieren zu können. Die Planung eines barrierefreien Wohnraums sollte deshalb von vorneherein die Bedürfnisse und Erfordernisse aller Bewohner, also junger, alter oder auch behinderter Menschen, mit einbeziehen.

Gerade für Senioren, Behinderte oder Kranke ist es im Notfall mitunter lebenswichtig, Hilfe zu rufen. Dieser Hilferuf muss schnell und unkompliziert über ein bestehendes Netzwerk abgesetzt werden können.

Das Herzstück für ein einfaches Hausnotrunsystem ist ein Basisgerät, welches über eine Daten- oder Telefonleitung mit der Zentrale des Privatunternehmens oder Wohlfahrtsverbandes verbunden ist. Daran gekoppelt sind verschiedene Funksender, die mitgetragen werden können. Diese ermöglichen es der jeweiligen Person, aus jedem beliebigen Zimmer der Wohnung einen Notruf zu senden. Der Funksender ist so konzipiert, dass er als Kette, Gürtelklip, Brosche oder Armband permanent getragen werden kann. Auch bei einem Stromausfall muss die Notrufsicherheit gewährleistet sein. Das Gerät sollte deshalb mit einem Akku ausgestattet sein.

Optionale Rauch- / Gas- und Wassermelder

Zusätzlich zur normalen Notrufinstallation können Rauch- / Gas- und Wassermelder in das System integriert werden, um so eine automatische Notrufmeldung zu gewährleisten, wenn Defekte oder Störungen in der Haustechnik auftreten.

Fall- und Atemdetektoren

Ein Falldetektor wird direkt am Körper angebracht und sendet im Falle eines Sturzes automatisch einen Notruf an die Zentrale. Ähnlich verhält es sich mit dem Atemdetektor, der bei Atemstillstand automatisch einen Alarm auslöst.


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